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Comicory

Manga erstellen mit KI
von der ersten Figur bis zum nächsten Kapitel

Du schreibst die Geschichte und beschreibst deine Figuren. Die KI zeichnet daraus Manga-Seiten in Schwarzweiß mit Raster, mit Gesichtern, die von Panel zu Panel und von Kapitel zu Kapitel gleich bleiben.

  • Dieselben Figuren in jedem Panel
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Comic im Stil Manga, mit Comicory erstellt, Panel 1 von 2Comic im Stil Manga, mit Comicory erstellt, Panel 2 von 2
Panel 1 und 2 aus einem Comicory-Comic · Manga

So funktioniert’s

Was jeder Schritt kostet.

  1. 1

    Schreib deine Geschichte

    Ein Absatz oder ein ganzes Kapitel. Wähl Stil und Länge.

    Kostet keine Credits
  2. 2

    Prüf das Skript

    Die KI teilt sie in Panels mit Dialogen auf. Ändere alles, bevor ein einziges Bild gezeichnet wird.

    4 Credits
  3. 3

    Zeichne den Comic

    Jede Figur, jeder Schauplatz und jedes Panel wird einmal gezeichnet und bleibt danach gleich.

    je 1 Credit

Ohne Kauf oder mit Kauf

Was sich ändert, wenn du bezahlst.

Comic im Stil Manga, mit Comicory erstellt, Panel 1 von 2Erstellt mit Comicory · comicory.com

Ohne Kauf

  • 10 Credits einmalig zur Anmeldung, ohne Karte
  • Downloads tragen ein kleines Wasserzeichen
  • 10 von 20 Zeichenstilen
Comic im Stil Manga, mit Comicory erstellt, Panel 1 von 2

Mit Kauf

  • Downloads ohne Wasserzeichen mit jedem Paket oder Abo
  • Alle 20 Zeichenstile mit einem Abo
  • Eigene Figuren hochladen (Abos und Pakete ab 19,99 US$)
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Wer Manga liest, merkt sofort, wenn etwas nicht stimmt: falsche Leserichtung, bunte Seiten, Figuren, die in jedem Panel anders aussehen. Hier steht, was die KI von den Konventionen übernimmt, was sie nicht kann und welche Stile aus der Manga-Familie ohne Abo offen sind.

Comicory, der KI-Comic-Generator

Zuerst die Figuren

Ein Manga steht und fällt mit seinen Figuren. Beschreib sie in der Geschichte so genau wie möglich: Alter, Frisur, Augen, Kleidung, ein Merkmal, das man nie vergisst.

Bevor eine Seite entsteht, zeichnet die KI jede Figur einmal als Referenzbild und hält sich danach in jedem Panel daran – die Narbe bleibt über dem linken Auge, die Schuluniform behält ihre Knöpfe.

Woran man eine Manga-Seite erkennt

Nicht der Zeichenstil allein macht eine Seite zum Manga. Diese drei Dinge gehören dazu.

Schwarzweiß mit Rasterfolie

Der Stil Manga zeichnet streng schwarzweiß, wie ein gedruckter Band: Grautöne entstehen aus Rasterfolie. Steht in der Beschreibung ein grüner Pullover oder rotes Haar, wird daraus ein Grauwert. Das ist Absicht; wer Farbe will, nimmt Anime.

Panels, die das Tempo machen

Die Seitenlayouts mischen schmale Panels für schnelle Bewegung mit großen Panels für den entscheidenden Moment. Vor dem Zeichnen wählst du für jede Seite ein anderes Layout, ohne dass es etwas kostet.

Soundwörter im Bild

Soundwörter stehen groß und schräg im Bild, ohne Sprechblase, in der Sprache deiner Geschichte: „WUSCH“ statt Katakana. Du kannst sie drehen, vergrößern und umschreiben.

Leserichtung: von links nach rechts

Die meisten Manga auf Deutsch erscheinen seit Jahrzehnten in japanischer Leserichtung, von rechts nach links. Comicory-Seiten liest man von links nach rechts und von oben nach unten, und die Sprechblasen werden in dieser Reihenfolge gesetzt.

Umdrehen lässt sich das derzeit nicht, auch nicht beim Export. Soll dein Projekt von rechts nach links gelesen werden, ist das gut zu wissen, bevor du anfängst.

Die Stile der Manga-Familie

Die meisten stehen allen offen. Shōnen und Gekiga gibt es nur im Abo.

Ohne Abo

Manga in Schwarzweiß, vom Schulalltag bis zum Schwertkampf. Anime in kräftigen Farben. Sanfter Anime mit Pastelltönen und gemalten Hintergründen für leise Geschichten und Romanzen. Chibi mit großen Köpfen und kleinen Körpern für Gags.

Webtoon für Comics im Hochformat, die man auf dem Handy nach unten scrollt.

Nur im Abo

Shōnen: Farbe, Speedlines und Einschläge, der Look der großen Kampf-Manga. Gekiga: der düstere Erwachsenen-Manga der Siebzigerjahre, schraffiert auf vergilbtem Papier. Beide gehören zu den 10 Abo-Stilen, die kein Credit-Paket freischaltet.

Eine Reihe, Kapitel für Kapitel

Ist ein Kapitel gezeichnet, startet „Weiterschreiben“ das nächste – mit denselben Figuren, denselben Schauplätzen und demselben Stil. Referenzbilder, die es schon gibt, werden nicht noch einmal berechnet.

Ein erstes Kapitel mit 3 Figuren, 2 Schauplätze und 12 Panels kostet 21 Credits; in den nächsten zahlst du nur für das Skript, die Panels und neue Figuren oder Schauplätze. Ohne Abo hat eine Reihe höchstens 5 Kapitel; mit Abo gibt es keine Kapitelgrenze.

Fragen

Was du wissen solltest.

Ein eigenes Werkzeug nur für Charakterdesigns gibt es nicht: Figuren entstehen bei Comicory zusammen mit einer Geschichte. Wenn du deine Hauptfigur zuerst sehen willst, schreib eine kurze Szene mit ihr und stell wenige Panels ein. Ihr Referenzbild entsteht vor den Panels, und mit „Weiterschreiben“ wird später die ganze Geschichte daraus.

Manga in Schwarzweiß, Anime, Sanfter Anime, Chibi und Webtoon. Shōnen und Gekiga brauchen ein Abo; Credit-Pakete schalten sie nicht frei. Insgesamt stehen 10 Zeichenstile allen offen.

Ja. Schreibst du Panels und Dialoge selbst, etwa als PANEL 1, PANEL 2 mit den Sätzen darunter, übernimmt die KI deinen Wortlaut, auch Erzähltexte und Soundwörter. Im Skript prüfst du das, bevor gezeichnet wird.

Ja, über einen Druckdienst deiner Wahl: Das Druck-PDF bietet das Format „Manga-Taschenbuch“ mit Beschnitt, nach den Vorgaben von Amazon KDP. Comicory selbst druckt und verschickt nichts.

Deinen eigenen Manga ja: in der Comicory-Galerie, per Link oder anderswo, auch gegen Geld, denn die kommerzielle Nutzung ist bei jedem Konto erlaubt. Bekannte Figuren aus Anime und Manga gehören aber ihren Rechteinhabern, und die Nutzungsbedingungen untersagen, fremde Rechte zu verletzen. Erfinde deine Figuren lieber selbst.

Leg los, wann du willst.

Ein Absatz am Anfang.
Ein Comic am Ende.

Bei der Anmeldung bekommst du einmalig 10 Credits, ohne Kreditkarte: genug für das Skript und die ersten Panels – und für einen ganzen Comic mit 4 Panels, 1 Figur und 1 Schauplatz, wenn du die Panelzahl so festlegst.